Business & Professional Services | KI fordert die Branche heraus

19 Feb 2020

Business & Professional Services | KI fordert die Branche heraus

Ergebnisse aus dem Manager-Barometer 2019/2020 exklusiv für die Branche der Unternehmensberater und Wirtschaftsprüfer.

Sie haben immer eine Lösung selbst für die kompliziertesten Mandate. Jetzt aber stehen Beratungen und Wirtschaftsprüfungen selbst vor der Herausforderung Digitalisierung. Das eigene Geschäftsmodell muss adaptiert und neue Technologien implementiert werden und nebenbei läuft das Tagesgeschäft weiter.

Vor diesem Hintergrund haben wir auch dieses Jahr wieder ManagerInnen zur Teilnahme an unserem Manager-Barometer 2019/2020 eingeladen. Dabei hat uns nicht nur interessiert, was Führungskräfte motiviert und was nicht, sondern auch wie weit Unternehmen mit der Umsetzung von Maßnahmen zum Einsatz von künstlicher Intelligenz sind.

Neue Technologien bestimmen das Geschäftsmodell

Digitalisierung/Artificial Intelligence/Predictive Analytics bestimmen in sehr hohem Maße das Geschäftsmodell der Unternehmensberatungen und Wirtschaftsprüfungen. 57,3 Prozent der ManagerInnen nehmen diese Auswirkung von KI am deutlichsten wahr. In etwa gleichem Maße muss damit der Aufbau eigener Technologie-Kompetenzen einhergehen (56,8 Prozent). Knapp die Hälfte aller ManagerInnen bekräftigen, dass strategische Partnerschaften mit Technologieanbietern weiter ausgebaut werden sollten (46,5 Prozent).

Manager-Barometer 2019/2020 Business & Professional Services | Odgers Berndtson

Weitere Ergebnisse exklusiv für die Branche

Im Vergleich zum Branchendurchschnitt unterscheiden sich Unternehmensberatungen und Wirtschaftsprüfer in folgenden Ergebnissen:  

  • Unternehmensberater nehmen Digitalisierung, AI und Predictive Analytics als größte Veränderungen in ihrer Branche wahr.
  • Unzufriedenheit mit der Work/Life-Integration macht Unternehmensberater wechselbereit.
  • Unternehmensberater haben den größten Karriereehrgeiz.

Das vollständige Manager-Barometer 2019/2020 mit allen Antworten der rund 2.400 befragten ManagerInnen, finden Sie hier als Download.

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