(...) Immer im selben Konzern, aber doch immer woanders – so sehen viele Erfolg versprechende Laufbahnen heutzutage aus. „Stallgeruch“, so hat die Personalberatung Odgers Berndtson in ihrem aktuellen „Dax-Vorstands-Report“ erschnüffelt, sei nach wie vor Pflicht für den Platz auf einem Chefsessel: Fast drei Viertel der amtierenden CEOs wurden aus internen Positionen berufen. Der wachsende Trend zur Aufspaltung befördert das Hochschießen der Eigengewächse. Je mehr Töchter, umso leichter fällt es der Konzernjugend, die nötigen General-Manager-Qualitäten zu sammeln. Wirtschaftswissenschaftler sind mit einem Anteil von 57 Prozent zwar immer noch dominant, aber andere Fachrichtungen holen auf (...)

Insights

Insight

Schluss mit Glasschränken: LGBTQ+ und die Chefetage

Weltweit identifizieren sich Millionen Menschen als LGBTQ+, jedoch sind Top-Führungskräfte, die s...

Insight

Ein Chef, der seine Nachfolge nicht regeln kann, ist fehl am Platz

Kolumne von Klaus Hansen für den Handelsblatt-Expertenrat 17. Oktober 2018

Insight

Was Bayern von einem "CEO" Söder erwarten darf

Kolumne von Klaus Hansen für den Handelsblatt-Expertenrat 3. Oktober 2018